Frohes neues Jahr von Erasmus+!
Wir haben bereits etwas Spannendes zu berichten für unser neues Projekt #MyVoiceMatters KA210-SCH-000154187: Unsere Langzeitmobilität ist erfolgreich in 2026 gestartet, und in der zweiten Januarwoche durfte ich ein Job-Shadowing in Masquefa (Spanien) erleben. Im Mittelpunkt standen die Puntos Violetas, Initiativen gegen geschlechtsspezifische Gewalt, die in Schulen und im öffentlichen Leben eine wichtige Rolle spielen. Besonders beeindruckend war der Schulalltag am Institut de Masquefa: An Tagen wie dem Weltfrauentag oder dem 25. November werden am Eingang und in den Fluren Plakate und Sprüche aufgehängt, die zu Respekt und Gleichstellung sensibilisieren. Ein Beispiel lautet: „Auf dem Weg nach Hause möchte ich nicht mutig sein, sondern frei“. Solche Aktionen sind nur ein Teil vieler Maßnahmen, mit denen die Schule das Thema Gewaltprävention sichtbar macht.
Ein weiteres Highlight war der Austausch mit der Schülergruppe XAJI, die aktiv Projekte zu Gleichstellung und Prävention gestaltet. Ebenso bereichernd war das Gespräch mit Olga Codina, der Beauftragten für Gleichstellung von Masquefa. Sie erklärte, wie eng Schulen und öffentliche Projekte zusammenarbeiten und wie Puntos Violetas auch auf Märkten oder Konzerten als sichere Anlaufpunkte für alle dienen.
Es war inspirierend zu sehen, wie selbstverständlich solche Initiativen in Spanien umgesetzt werden. Die Erfahrungen aus Masquefa liefern wertvolle Impulse für unsere Arbeit an der GSS und zeigen, wie wichtig es ist, Gleichstellung und Gewaltprävention sichtbar in Schule und Alltag zu verankern.
Cristina Castro
Wir haben bereits etwas Spannendes zu berichten für unser neues Projekt #MyVoiceMatters KA210-SCH-000154187: Unsere Langzeitmobilität ist erfolgreich in 2026 gestartet, und in der zweiten Januarwoche durfte ich ein Job-Shadowing in Masquefa (Spanien) erleben. Im Mittelpunkt standen die Puntos Violetas, Initiativen gegen geschlechtsspezifische Gewalt, die in Schulen und im öffentlichen Leben eine wichtige Rolle spielen. Besonders beeindruckend war der Schulalltag am Institut de Masquefa: An Tagen wie dem Weltfrauentag oder dem 25. November werden am Eingang und in den Fluren Plakate und Sprüche aufgehängt, die zu Respekt und Gleichstellung sensibilisieren. Ein Beispiel lautet: „Auf dem Weg nach Hause möchte ich nicht mutig sein, sondern frei“. Solche Aktionen sind nur ein Teil vieler Maßnahmen, mit denen die Schule das Thema Gewaltprävention sichtbar macht.
Ein weiteres Highlight war der Austausch mit der Schülergruppe XAJI, die aktiv Projekte zu Gleichstellung und Prävention gestaltet. Ebenso bereichernd war das Gespräch mit Olga Codina, der Beauftragten für Gleichstellung von Masquefa. Sie erklärte, wie eng Schulen und öffentliche Projekte zusammenarbeiten und wie Puntos Violetas auch auf Märkten oder Konzerten als sichere Anlaufpunkte für alle dienen.
Es war inspirierend zu sehen, wie selbstverständlich solche Initiativen in Spanien umgesetzt werden. Die Erfahrungen aus Masquefa liefern wertvolle Impulse für unsere Arbeit an der GSS und zeigen, wie wichtig es ist, Gleichstellung und Gewaltprävention sichtbar in Schule und Alltag zu verankern.
Cristina Castro
